Neuigkeiten vom Bonner Wochenmarkt

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Ihr Wochenmarkt in Bonn/Markt am Alten Rathaus findet am Montag, den 06. April 2026 nicht statt.

Liebe Kund:innen, am Montag, den 06. April 2026, kann der Wochenmarkt in Bonn/Markt am Alten Rathaus aufgrund des Feiertages leider nicht wie gewohnt stattfinden. Gerne sind unsere Beschicker:innen mit ihrem vielfältigen Sortiment sowie mit Tipps und Tricks rund um die Produkte am nächsten regulären Markttag wieder für Sie da.

Ihr Wochenmarkt in Bonn/Markt am Alten Rathaus findet am Freitag, den 03. April 2026 nicht statt.

Liebe Kund:innen, am Freitag, den 03. April 2026, kann der Wochenmarkt in Bonn/Markt am Alten Rathaus aufgrund des Feiertages leider nicht wie gewohnt stattfinden. Gerne sind unsere Beschicker:innen mit ihrem vielfältigen Sortiment sowie mit Tipps und Tricks rund um die Produkte am nächsten regulären Markttag wieder für Sie da.

Demonstration am Sa., den 21. März

Bonn, 20.03.2026 – Für den morgigen Tag wurde in der Bonner Innenstadt eine Großdemonstration angemeldet, die auch am Wochenmarkt auf dem Markt vor dem Alten Rathaus vorbeiführen wird.

Die Versammlung steht unter dem Titel „Feuerwerk in der Rheinaue (Rhein in Flammen) / Bundesweites Böllerverbot“ und ist für den Zeitraum von 12:00 bis 16:00 Uhr angemeldet. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 2.000 Teilnehmenden.

Der Demonstrationszug beginnt mit einer etwa einstündigen Auftaktkundgebung auf dem Münsterplatz und führt anschließend über folgende Route durch die Innenstadt:

Münsterplatz – Martinsplatz – Am Hof – Rathausgasse – Bischofsplatz – Markt – Wenzelgasse – Friedrichstraße – Friedensplatz – Sternstraße – Vivatsgasse – Bottlerplatz – Mühlheimer Platz – Münsterstraße – In der Sürst – zurück zum Münsterplatz.


Bonner Wochenmarkt verschenkt Osterglocken Marktgäste

Der Wochenmarkt in Bonn begrüßt den Frühling mit einer blumigen Geste: Am Freitag, den 20. März 2026, werden von 11 bis 14 Uhr hunderte Osterglocken von den Marktleitern an die Besucherinnen und Besucher verschenkt – solange der Vorrat reicht.

Mit der Frühlingsaktion möchten die Deutsche Marktgilde und die Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker den Start in die neue Saison feiern und sich gleichzeitig bei den treuen Marktgästen bedanken. Die leuchtend gelben Frühlingsblumen sind eine kleine Aufmerksamkeit, die den Besucherinnen und Besuchern ein Stück Frühlingsstimmung mit nach Hause bringen soll.

„Der Wochenmarkt ist für viele Bonnerinnen und Bonner ein fester Treffpunkt im Alltag. Mit den Osterglocken möchten wir den Besucherinnen und Besuchern eine kleine Freude bereiten und den Frühling gemeinsam auf dem Markt willkommen heißen“, sagt Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde.

Neben der blumigen Aufmerksamkeit lohnt sich der Marktbesuch natürlich auch wegen des vielfältigen Angebots: Frisches Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstspezialitäten, Fisch, Käse, Backwaren sowie Blumen und Pflanzen laden Besucherinnen und Besucher zum entspannten Bummeln und Einkaufen ein. Gerade im Frühjahr bietet der Markt eine besonders große Auswahl an saisonalen Produkten. Bekannt und beliebt ist der Bonner Wochenmarkt auch wegen seinem großen Streetfood-Bereich und der neuen Verweilzone mit zahlreichen Sitzmöglichketen sowie einem großen Allwetterschirm, der vor Sonne und Regen gleichermaßen schützt. Rund um den Obelisken gibt es bei den zahlreichen Food-Trucks von Montag bis Samstag für jeden Geschmack den richtigen Imbiss: Smash Burgers, Hamburger, Tacos, Backfisch, Bratwurst, Suppen, Crêpes, Fruchtshakes und vieles mehr!


Bonner Wochenmarkt verschenkt Osterglocken Marktgäste

VERLEGUNGEN / AUSFÄLLE Bonner Wochenmarkt

Leider muss der beliebte Bonner Wochenmarkt an einigen Terminen verlegt werden, früher beendet werden oder komplett ausfallen. Aktuell sind folgende Termine bekannt.


  • 18.04.2026 (Sa.): Aufbau Marathon - Wochenmarkt wird auf den Friedensplatz, Bottlerplatz und in die Vivatsgasse (zw. Münsterplatz und Bottlerplatz) verlegt.
  • 09.05.2026 (Sa.): Europatag - Wochenmarkt wird auf den Friedensplatz, Bottlerplatz und in die Vivatsgasse (zw. Münsterplatz und Bottlerplatz) verlegt.
  • 25. – 26.9.2026 (Fr., Sa): Bonn-Fest- Der Wochenmarkt muss ausfallen.
  • 09. – 10.10.2026 (Fr., Sa.): Tag der Vereinten Nationen - Wochenmarkt wird auf den Friedensplatz, Bottlerplatz und in die Vivatsgasse (zw. Münsterplatz und Bottlerplatz) verlegt.
  • 04.11.2026 (Mi.): Martinszug Verkauf Wochenmarkt endet ausnahmsweise um 14 Uhr.


TV-Dreh auf dem Bonner Wochenmarkt – Unser Markt im Rampenlicht

Heute Vormittag durften wir auf dem Bonner Wochenmarkt ein Kamerateam von Stern TV begrüßen. Ab 9 Uhr bis mittags wurde auf dem Markt gedreht – und einmal mehr zeigte sich, wie groß das mediale Interesse an unserem traditionsreichen Markt ist.

Im Mittelpunkt der Aufnahmen standen Gespräche mit unseren Besucherinnen und Besuchern rund um Obst und Gemüse. Eine Redakteurin kam dabei mit einem liebevoll bestückten Bauchladen auf die Kundschaft zu und suchte das direkte Gespräch. Solche Aktionen sorgen für Aufmerksamkeit und unterstreichen, dass Themen wie Herkunft, Qualität und bewusster Einkauf die Menschen bewegen.

Gerade diese Fragen gehören seit jeher zum Selbstverständnis unseres Wochenmarktes: Transparenz, Regionalität und Frische stehen bei unseren Händlerinnen und Händlern an erster Stelle. Der Bonner Wochenmarkt ist bekannt für seine persönliche Beratung, die hohe Qualität der Produkte und den direkten Austausch zwischen Erzeugern und Kundschaft.

Wir freuen uns, dass unser Markt immer wieder als Kulisse und Gesprächsort für überregionale Medienformate gewählt wird. Das zeigt die Bedeutung des Bonner Wochenmarktes weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Ein herzlicher Dank gilt allen Marktbeschickerinnen und Marktbeschickern sowie unseren treuen Besucherinnen und Besuchern, die unseren Wochenmarkt Tag für Tag zu einem lebendigen Treffpunkt im Herzen Bonns machen.

TV-Dreh auf dem Bonner Wochenmarkt – Unser Markt im Rampenlicht

Demonstration in Bonn am Montag, 26.01.2026

Am heutigen Montag, 26.01.2026, findet in der Bonner Innenstadt eine Versammlung zu dem Thema "Solidarität mit Rojava" statt. Der Veranstalter rechnet mit 200-400 Teilnehmenden. Die Versammlung beginnt um 17:00 Uhr auf dem Münsterplatz und bewegt sich anschließend als Aufzug auf folgendem Weg durch die Stadt:

Vivatsgasse - Friedensplatz - Friedrichstraße - Bonngasse - Bertha-von-Suttner-Platz - Wenzelgasse - Markt - Remigiusplatz

Die Versammlung endet gegen 20:00 Uhr wieder auf dem Münsterplatz.

Für die Dauer des Aufzugs muss entlang der Wegstrecke mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Die Bonner Polizei wird die Demonstration begleiten.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn

Pressestelle

Telefon: 0228 - 151023

Fax: 0228-151202

https://bonn.polizei.nrw

Neu ab Februar 2026: „Bonner Crêpes“ auf dem Bonner Wochenmarkt

Ab Februar 2026 bereichert ein neuer Genussstand den Bonner Wochenmarkt: „Bonner Crêpes“ bringt französisches Flair und feinste Crêpes mitten nach Bonn. Crêpes sind nicht nur ein fester Bestandteil der französischen Esskultur – auch die Bonnerinnen und Bonner lieben die dünnen Pfannkuchen in all ihren Variationen.

Mit viel Leidenschaft und handwerklichem Können haben sich Fatima Majid und Idris Abdo dazu entschieden, ihre Liebe zu süßen und herzhaften Crêpes auf dem Bonner Wochenmarkt zu teilen. Ob klassisch süß oder herzhaft belegt: Die Crêpes werden frisch vor Ort zubereitet und bieten für jeden Geschmack das passende Angebot.

Freuen Sie sich auf eine vielfältige Auswahl, beste Zutaten und authentischen Genuss – „Bonner Crêpes“ ist ein neuers kulinarisches Highlight auf dem Bonner Wochenmarkt.

Den Crêpes-Stand finden Sie zunächst von Montag bis Freitag auf dem Bonner Wochenmarkt, am Übergang zur Sternstraße. Wenn ein Platz frei wird, wollen Majid und Abdo die französische Spezialität auch samstags auf dem Markt zubereiten.

Neu ab Februar 2026: „Bonner Crêpes“ auf dem Bonner Wochenmarkt

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter oder Hülsenfrüchte – je bunter und abwechslungsreicher unser Speiseplan, desto besser für unseren Darm. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Nicht die Menge einzelner Lebensmittel ist entscheidend, sondern die Vielfalt pflanzlicher Kost. Genau diese Vielfalt unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom.

Warum Abwechslung so wichtig ist

In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien, die maßgeblich an unserer Gesundheit beteiligt sind. Sie helfen bei der Verdauung, stärken das Immunsystem und können sogar Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflussen.

Das Besondere: Jede Bakterienart bevorzugt andere Ballaststoffe. Wer also regelmäßig unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel isst, füttert sein Mikrobiom optimal. Je abwechslungsreicher der Speiseplan, desto vielfältiger die Darmflora – und desto besser für unser Wohlbefinden.

Die 30-Pflanzen-Challenge

Die Idee dahinter ist einfach: Wer pro Woche rund 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel isst, fördert nachweislich eine größere Vielfalt an Darmbakterien als Menschen mit sehr einseitiger Ernährung.

Dabei zählen nicht nur klassisches Obst und Gemüse, sondern zum Beispiel auch:

  • Vollkornprodukte
  • Bohnen, Erbsen und Linsen
  • Nüsse und Samen
  • Frische Kräuter und Gewürze
  • Fermentierte Produkte
  • Tofu oder andere pflanzliche Proteine
  • Sogar Kaffee zählt dazu

Kein Stress, keine Perfektion

Wichtig: Es geht nicht darum, jede Portion akribisch mitzuzählen oder perfekt zu sein. Vielmehr soll die Challenge dazu motivieren, regelmäßig für mehr Abwechslung auf dem Teller zu sorgen. Schon kleine Veränderungen – ein neues Gemüse ausprobieren, andere Kräuter verwenden oder eine zusätzliche Hülsenfrucht ins Gericht integrieren – machen einen Unterschied.

Wochenmarkt = Vielfalt pur!

Und wo lässt sich diese bunte Vielfalt besser entdecken als auf dem Wochenmarkt?

Hier findest du:

·       Saisonale Produkte

·       Regionale Erzeugnisse

·       Große Auswahl an Obst, Gemüse, Kräutern & Co.

·       Persönliche Beratung von unseren Marktbeschickerinnen und -beschickern

Der Wochenmarkt ist damit der perfekte Ort, um neue Sorten kennenzulernen, sich inspirieren zu lassen und die eigene Pflanzen-Vielfalt spielerisch zu erweitern.

Mach mit bei deiner persönlichen Pflanzen-Challenge – dein Darm wird es dir danken!

Quelle American Gut Project: https://journals.asm.org/doi/10.1128/msystems.00031-18

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Am 16. Februar 2026 (Montag) ist der Markt wegen dem Rosenmontagszug abgesagt

Der Bonner Wochenmarkt kann am 16. Februar 2026 (Montag) aufgrund des traditionellen Rosenmontagszugs nicht stattfinden.

Schon am darauffolgenden Dienstag, den 17. Februar 2026, sind die Beschicker wieder für ihre Kunden da. Dann erwartet die Wochenmarktgäste erneut ein vielfältiges Angebot mit frischer Ware aus der Region sowie ein internationaler Imbissbereich, der mit Gerichten aus aller Welt zum Genießen und Verweilen einlädt.

Ob saisonales Obst und Gemüse, regionale Spezialitäten oder kulinarische Highlights aus unterschiedlichen Ländern – der Bonner Wochenmarkt steht für Qualität, Vielfalt und Genuss.


Bonner Wochenmarkt - Ausfall am Sa., den 7. Februar 2026

Leider kann der Bonner Wochenmarkt am Samstag, den 7. Februar 2026, nicht stattfinden kann. Nach intensiver Prüfung durch die Veranstaltungskoordination der Bundesstadt Bonn wurde festgestellt, dass keine geeignete Ausweichfläche zur Verfügung steht.

Grund für den Marktausfall ist die parallel stattfindende Jubiläumsveranstaltung „200 Jahre Bonner Karneval – Sternmarsch“, die den Marktplatz und den Münsterplatz in der Bonner Innenstadt weitgehend belegt. Auch Friedensplatz, Bottlerplatz und Vivatsgasse, die sonst als Ausweichflächen genutzt werden, stehen an diesem Tag nicht zur Verfügung.

„Der Samstag ist der wichtigste Markttag für unsere Händlerinnen und Händler. Der Ausfall ist für alle Beteiligten sehr bedauerlich, aber aufgrund der Platzsituation in der Innenstadt leider unvermeidbar“, erklärt Martin Rosmiarek, Leiter der Niederlassung Köln der Deutschen Marktgilde eG.

Der Wochenmarkt wird am Vortag – Freitag, den 6. Feb. – und am darauffolgenden Markttag – Montag, den 9. Feb. 2026 - regulär am gewohnten Standort vor dem historischen Alten Rathaus stattfinden. 

Der Scherenschleifer kommt!

Am 8. und 9. Januar (Do. und Fr.) wird die Familienschleiferei Brandes ihren mobilen Schleifstand jeweils von 10 bis 18 Uhr auf dem Bonner Wochenmarkt aufbauen. Sie beherrschen ein Handwerk, das selten aber sehr gefragt ist.

Mit stumpfen Messern und Scheren zu arbeiten, macht nun wirklich keine Freude. Aber richtiges Schleifen will gelernt sein, denn bei so manchem Selbstversuch sind die Klingen später stumpfer als zuvor. „Da sollte man lieber einen richtigen Profi ranlassen, wenn man nachhaltig Freude an seinen hochwertigen Werkzeugen haben möchte“, weiß Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde. Die erfahrene Familienschleiferei schleift seit Generationen Scheren sämtlicher Größen – von der filigranen Nagel- bis hin zur großen Gartenschere und selbstverständlich auch Messer aller Art. Einmal im Jahr - meist im Januar - besucht sie den Bonner Wochenmarkt.

Der Scherenschleifer kommt!

Schornsteinfeger verteilen Glück auf dem Bonner Wochenmarkt

Wer mit einer Extraportion Glück ins neue Jahr starten möchte, sollte sich die beliebte „Rußnasen-Aktion" am Samstag, den 27. Dezember 2025 nicht entgehen lassen. Die Schornsteinfeger der Innung Köln-Bonn sind von 10 bis 15 Uhr auf ihrer Glücks-Tour auf dem Bonner Wochenmarkt unterwegs.

Bereits zum vierten Mal in Folge verwandeln die traditionellen Glücksbringer den Wochenmarkt in einen besonderen Ort der Begegnung und läuten damit stimmungsvoll das neue Jahr ein. „Wir freuen uns sehr, die Schornsteinfeger auch in diesem Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen", erklärt Martin Rosmiarek, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Unser Markt ist weit mehr als ein Einkaufsort – er ist ein lebendiger Treffpunkt, der Menschen zusammenbringt, für Lächeln im Alltag sorgt und den sozialen Austausch in unserer Stadt fördert. Die Rußnasen-Aktion der Schornsteinfeger verkörpert genau diesen Gemeinschaftsgeist, den wir hier pflegen."

Die Glücksbringer verschenken kleine Schornsteinfeger als Talisman an alle Marktbesucher, und Liebhaber der Tradition bekommen einen authentischen Ruß-Tupfen auf die Nase. Für die Erinnerung an diesen besonderen Moment können sich Besucherinnen und Besucher außerdem mit einem Schornsteinfeger hinter einem goldenen Bilderrahmen ablichten lassen.

Mit jeder Menge Glück im Gepäck können sich die Wochenmarktgäste im Anschluss mit frischen Wochenmarktprodukten für ihr Silvestermenü eindecken.

Schornsteinfeger verteilen Glück auf dem Bonner Wochenmarkt

Die Brezelbub'n sind zurück: Frische Brezeln ab dem 6. Dezember wieder auf dem Bonner Wochenmarkt

Gute Nachrichten für alle Brezelfans: Die Brezelbub'n kehren zurück auf den Bonner Wochenmarkt! Ab Samstag, den 6. Dezember 2025, bieten sie wieder jeden Samstag ihre beliebten, frisch gebackenen Brezeln an – direkt als erster Stand von der Sternstraße kommend.

Die Stammkundschaft darf sich nicht nur auf den vertrauten Geschmack freuen, sondern auch auf eine kleine Premiere: Für ihren Neustart auf dem Bonner Wochenmarkt haben die Brezelbub'n eigens einen neuen Verkaufsanhänger anfertigen lassen. Zuvor waren sie bereits einmal mit einem Verkaufszelt auf dem Markt vertreten – jetzt präsentieren sie ihre Köstlichkeiten in einem modernen, eigens für den Bonner Wochenmarkt gebauten Verkaufswagen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Brezelbub'n jetzt dauerhaft Teil unseres Wochenmarktes sind. Mit ihren frisch gebackenen Brezeln und ihrer herzlichen Art bereichern sie den Markt und sind ein echter Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher“, sagt Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde, der den Bonner Wochenmarkt leitet.

Die Brezelbub'n sind zurück: Frische Brezeln ab dem 6. Dezember wieder auf dem Bonner Wochenmarkt

Weihnachtspäckchen-Aktion für hilfsbedürftige Kinder

Auch in diesem Jahr macht der Bonner Wochenmarkt wieder mit Herz und Engagement bei der großen Weihnachtspäckchen-Aktion von Radio Bonn/Rhein-Sieg mit. Am 5. Dezember 2025 können Bürgerinnen und Bürger zwischen 10 und 18 Uhr ihre verpackten Geschenke für Kinderheime und bedürftige Kinder aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis abgeben – direkt im großen Aktionspavillon vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum zwischen Wochenmarkt und Altem Rathaus.

Wie gewohnt unterstützt der Bonner Wochenmarkt die Aktion tatkräftig und stellt den Strom für den Aktionsstand bereit. Zusätzlich spendet der Wochenmarkt in diesem Jahr 50 hochwertige Weihnachtspäckchen für die Kinder.

Die feierliche Übergabe der findet am Freitag, 5. Dezember, um 12 Uhr am Pavillon von Radio Bonn/Rhein-Sieg statt.

„Wir freuen uns sehr über das große Engagement von Radio Bonn/Rhein-Sieg und hoffen auf viele Spenden für die Kinder, die unsere Unterstützung dringend brauchen“, sagt Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde, die den Bonner Wochenmarkt veranstaltet.

Weitere Infos zur Aktion von Radio Bonn/Rhein-Sieg finden Sie hier: Die RBRS-Geschenkeaktion 2025 - Radio Bonn / Rhein-Sieg

Bonn Orange informiert auf dem Bonner Wochenmarkt: Aktionstag zur Abfallvermeidung am 27. November

Am Donnerstag, den 27. November 2025, steht der Bonner Wochenmarkt ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Von 9 bis 13 Uhr informiert Bonn Orange auf dem Markt – voraussichtlich gegenüber dem Buchgeschäft Thalia – über das Thema Abfallvermeidung und die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen.

Am Infostand können sich Marktbesucherinnen und -besucher sowie die Beschickerinnen und Beschicker des Wochenmarkts über praktische Möglichkeiten informieren, wie Abfälle reduziert und Rohstoffe sinnvoll wiederverwertet werden können. Die Mitarbeiter von Bonn Orange werden Fragen beantworten und über aktuelle Entwicklungen informieren.

Ein zentrales Thema des Aktionstages ist der Umstieg auf Mehrwegsysteme: In Bonn gilt bereits ein weitreichendes Einwegverpackungsverbot, das in Kürze auch auf den Wochenmarkt ausgeweitet werden soll. Bonn Orange möchte die Marktbeschickerinnen und -beschicker frühzeitig auf diese Umstellung vorbereiten und ihnen praxisnahe Lösungen vorstellen – etwa zu Mehrweg-Geschirr, Besteck und nachhaltigen Verpackungsalternativen.

Darüber hinaus bietet Bonn Orange an diesem Tag einen besonderen Service für Bürgerinnen und Bürger: Am Infostand können defekte Kleingeräte abgegeben werden, die anschließend fachgerecht entsorgt und recycelt werden. Ziel ist es, wertvolle Rohstoffe wie seltene Erden zurückzugewinnen und damit einen Beitrag zur Ressourcenschonung zu leisten.


Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack. Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Makellos glänzende Äpfel, gleichmäßig lange Gurken, samtig glatte und perfekt geformte Tomaten: So sieht das Idealbild in Supermarktregalen aus. Doch wer regelmäßig auf dem Wochenmarkt einkauft, weiß – die Realität schmeckt anders.

Denn auf dem Markt begegnet uns Obst und Gemüse, wie es tatsächlich wächst: mal krumm, mal knubbelig, mal kleiner oder größer als „Normgröße M“. Und genau das ist gut so!

Schönheit ist nicht essbar

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. informiert zum Thema „Schönheitsstandards bei Obst und Gemüse“ über strenge Handelsnormen und Konsumgewohnheiten, die dazu führen, dass jedes Jahr tonnenweise völlig einwandfreie Lebensmittel aussortiert werden – nur, weil sie nicht perfekt aussehen.

Berühmt-berüchtigt war einst die sogenannte „Gurkenkrümmungsverordnung“, die tatsächlich festlegte, wie stark eine Gurke gebogen sein durfte. Auch wenn diese Regel längst abgeschafft ist, sehen Gurken im Supermarkt bis heute erstaunlich gerade aus – und auch Äpfel, Brokkoli oder Tomaten wirken oft wie aus der Form gegossen.

Das Problem: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es oft gar nicht erst in den Verkauf, obwohl Geschmack und Qualität absolut top sind. So entsteht Lebensmittelverschwendung, bevor überhaupt jemand eine Chance hatte, die Produkte zu genießen.

Die DUH setzt sich daher dafür ein, dass solche unnötigen Handelsnormen überdacht werden – damit Lebensmittel als das genutzt werden, was sie sind: wertvoll und zu schade zum Wegwerfen.

Auf dem Wochenmarkt zählt echter Geschmack

Die gute Nachricht: Auf unseren Wochenmärkten sieht die Welt anders aus.

Hier zählt, was wirklich wichtig ist – Frische, Geschmack und Herkunft.

Viele Markthändler:innen bieten ganz bewusst auch das an, was im Supermarkt keine Chance hätte. Und das mit Erfolg: Immer mehr Kundinnen und Kunden entdecken, dass die krumme Möhre oder die etwas verbeulte Paprika genauso köstlich ist wie ihre „perfekten“ Schwestern.

Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, unterstützt damit nicht nur regionale Landwirtschaft, sondern trägt auch aktiv dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Unser Appell: „Echt ist besser!“

Vielleicht brauchen wir einfach einen neuen Blick auf unsere Lebensmittel: Nicht alles, was nicht der Norm entspricht, ist minderwertig – oft ist es sogar das Gegenteil.

Tipp: Beim nächsten Wochenmarktbesuch: Greift bewusst zu dem Apfel mit der Delle oder der Möhre mit Charakter. Ihr unterstützt damit Landwirt:innen, rettet Lebensmittel und entdeckt vielleicht den besten Geschmack des Jahres!

Treffpunkt Wochenmarkt – echt, regional, unverfälscht.

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack.  Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Marktrallye auf dem Bonner Wochenmarkt am 7. November 2025 – Mitmachen und gewinnen!

Am kommenden Freitag, den 7. November 2025, wird es auf dem Bonner Wochenmarkt von 11 bis 14 Uhr spannend: Bei der großen Marktrallye haben Besucherinnen und Besucher die Chance, eine von zehn prall gefüllten Wochenmarkttaschen zu gewinnen. Eine Promoterin steht mit den Fragen rund um den Wochenmarkt und die Stadt Bonn direkt am Obelisken und wartet dort auf die Wochenmarktkunden, die bei dem Spaß mitmachen möchten.

Das Mitmachen lohnt sich! Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 14. November 2025 auf der Website des Bonner Wochenmarktes sowie über seine Social-Media-Kanäle bekannt gegeben.

Die Aktion macht deutlich, wie lebendig und vielfältig der Bonner Wochenmarkt ist – ein Ort zum Einkaufen, Erleben und Begegnen mitten in der Stadt.

Wichtige Hinweise zum Wochenmarkt Bonn im November: Martinszug und Hörmobil auf dem Marktplatz

Im November stehen auf dem Bonner Wochenmarkt zwei besondere Termine an, die Marktbesucherinnen und -besucher beachten sollten.

Am Mittwoch, den 5. November 2025, findet in der Bonner Innenstadt der traditionelle Martinszug statt. Aus diesem Grund muss der Wochenmarkt an diesem Tag bereits um 15 Uhr vollständig abgebaut und die Marktfläche gereinigt sein. Die Deutsche Marktgilde bittet daher um Verständnis, dass der Marktbetrieb an diesem Tag etwas früher endet.

Bereits am darauffolgenden Tag, Donnerstag, den 6. November 2025, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein besonderes Zusatzangebot auf dem Marktplatz: Das Hörmobil der Amplifon Gesundheitsinitiative macht von 8 bis 18 Uhr in Bonn Station. In nur zehn Minuten können Interessierte ihr Gehör professionell prüfen lassen – ganz ohne Terminvereinbarung.

Gesundheitsexpertinnen und -experten empfehlen, insbesondere Menschen über 50 Jahren, regelmäßig das Gehör zu testen. Die Deutschen Marktgilde freut sich, den Wochenmarktkunden und den Beschickern diesen Service kostenfrei vor Ort auf dem Bonner Wochenmarkt bieten zu können. Das Hörmobil ist mit einer modernen Testanlage und geschulten Akustikerinnen und Akustikern ausgestattet, die eine unkomplizierte und präzise Analyse ermöglichen.

„Der Bonner Wochenmarkt ist nicht nur ein Ort des Einkaufs, sondern auch des Miteinanders und der Begegnung – Veranstaltungen wie das Hörmobil ergänzen das Markterlebnis um einen echten Mehrwert“, sagt Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde.

Bildquelle: Amplifon Gesundheitsinitiative

Wichtige Hinweise zum Wochenmarkt Bonn im November: Martinszug und Hörmobil auf dem Marktplatz

Neuer Obst- und Gemüsehändler bereichert den Bonner Wochenmarkt

Auf dem Bonner Wochenmarkt gibt es Neuigkeiten: Seit einigen Wochen übernimmt der Obst- und Gemüsehandel Demir einen festen Platz im Marktgeschehen. Inhaber Mahsum Demir tritt damit die Nachfolge von Hassan Sen an, der die Bonnerinnen und Bonner über 15 Jahre lang zuverlässig mit frischem Obst und Gemüse versorgte.

Nachdem Sen aus persönlichen Gründen seine Geschäftsaufgabe angekündigt hatte, lag der Fokus auf einem reibungslosen Übergang. Begleitet wurde dieser Prozess von der Deutschen Marktgilde, die den Bonner Wochenmarkt veranstaltet. Mahsum Demir überzeugte dabei mit seinem klaren Frischekonzept, einer großen Warenvielfalt und der Übernahme des bewährten Mitarbeiterteams. Zudem ist er den Marktbesucherinnen und -besuchern kein Unbekannter: Bereits seit vergangenem Jahr betreibt er sehr erfolgreich die „Mucci Vitamin Bar“ auf dem Bonner Wochenmarkt – direkt vis-à-vis des Starbucks Cafés.

„Mit Mahsum Demir gewinnen wir einen Händler, der die Markttradition in Bonn nicht nur fortführt, sondern auch mit neuen Impulsen bereichert“, sagt Martin Rosmiarek von der Deutschen Marktgilde. „Besonders erfreulich ist, dass das bekannte Team erhalten bleibt. So treffen unsere Kundinnen und Kunden auf vertraute Gesichter – und dürfen sich zugleich auf frische Ideen freuen.“

Wochenmarkt Bonn wird am 10. und 11. Oktober verlegt – Ausweichstandorte wegen Feierlichkeiten zum „Tag der Vereinten Nationen“

Am Freitag, den 10. Oktober, und Samstag, den 11. Oktober 2025, findet der Bonner Wochenmarkt ausnahmsweise nicht auf dem Marktplatz statt. Grund sind die Feierlichkeiten zum „Tag der Vereinten Nationen“, die an diesen Tagen in der Bonner Innenstadt veranstaltet werden.

Damit die Marktbesucherinnen und -besucher auch an diesen Terminen nicht auf frische Produkte und das gewohnte Marktgefühl verzichten müssen, zieht der Wochenmarkt auf umliegende Plätze um. Die Stände verteilen sich auf den Friedensplatz, den Bottlerplatz sowie in die Vivatsgasse.

An den Ausweichorten erwartet die Kundschaft wie gewohnt eine breite Auswahl an frischen Lebensmitteln, Feinkost, Blumen und regionalen Spezialitäten:

  • Friedensplatz: Weinstand, Foodtrucks, frische Säfte, Feinkost, Blumen & Pflanzen, Honig, Trockenfrüchte und Kaffeespezialitäten
  • Vivatsgasse: Wurst- und Käse, Obst- und Gemüse von Demir
  • Bottlerplatz: Cook it, Backwaren, Obst- und Gemüse von Flierenbaum sowie Fisch und Meeresfrüchte

Der Bonner Wochenmarkt findet regulär montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 17 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus statt.

Bonner Wochenmarkt muss am 26. und 27. September 2025 (Fr., Sa.) ausfallen

Die Deutsche Marktgilde hat in den vergangenen Monaten mit großem Engagement versucht, den Ausfall des Bonner Wochenmarktes am Freitag, den 26. und Samstag, den 27. September 2025, zu verhindern. Gemeinsam mit dem Beschickerbeirat wurde intensiv dafür geworben, den traditionsreichen Markt auch während des BonnFestes stattfinden zu lassen – notfalls auf einer Ausweichfläche.

In Gesprächen und Schreiben an die Stadt betonte die Deutsche Marktgilde, dass der Bonner Wochenmarkt seit Jahrzehnten besteht und damit eine deutlich längere Tradition hat als das BonnFest. Zudem sei es in der Vergangenheit möglich gewesen, beide Veranstaltungen parallel durchzuführen. Unverständnis herrscht auch deshalb, weil die Wochenmarktfläche während des BonnFestes 2024 weitgehend ungenutzt blieb. Zwar konnten einige Imbissstände des Wochenmarktes unter dem Dach des BonnFestes teilnehmen, jedoch nur gegen deutlich höhere Standgebühren – eine Option, die viele Imbisshändler als unfair empfanden.

Trotz aller Bemühungen steht nun fest: Der Wochenmarkt muss an beiden Tagen komplett entfallen. In der Absage teilte die Stadt Bonn mit, dass „intensive Gespräche und Abwägungen“ stattgefunden hätten, die jedoch zu diesem Entschluss führten.

Für die Marktbeschicker ist der Ausfall ein schwerer Schlag. Freitag und Samstag sind die umsatzstärksten Tage der Woche, und neben den unmittelbaren finanziellen Einbußen besteht die Gefahr, dass Stammkundschaft bei wiederholten Ausfällen oder Verlegungen dauerhaft zu anderen Einkaufsmöglichkeiten abwandert.

„Der Bonner Wochenmarkt ist ein Herzstück der Innenstadt, ein Ort der Begegnung und ein fester Bestandteil des städtischen Lebens“, betont Martin Rosmiarek, Leiter der Kölner Niederlassung der Deutschen Marktgilde. „Wir haben bis zuletzt alles versucht und sind sehr traurig, dass den Beschickern diese beiden umsatzstarken Markttage genommen werden.“

Die Händler hoffen nun, dass der Wochenmarkt mit seinen zahlreichen Frischeanbietern und Foodtrucks in den kommenden Jahren nicht erneut dem BonnFest weichen muss. Umso wichtiger ist es, den Wochenmarkt in Zukunft verlässlich zu sichern und gemeinsam Lösungen zu finden, die beiden Veranstaltungen gerecht werden.


Bonner Wochenmarkt muss am 26. und 27. September 2025 (Fr., Sa.) ausfallen

Bratwurst trifft Vielfalt – Bonner Wochenmarkt feiert den Internationalen Tag der Bratwurst am 16. August

Am Samstag, den 16. August 2025, steht der Bonner Wochenmarkt ganz im Zeichen einer kulinarischen Ikone: der Bratwurst. Ob klassisch, wild-aromatisch oder rein pflanzlich – an diesem Tag kommen Fleischliebhaber, Flexitarier und Veganer gleichermaßen auf ihre Kosten. Zwischen 11 und 17 Uhr können sich die Gäste an den Bratwurstständen Ihre Lieblingsbratwurst bestellen.

Für alle, die gerne Neues probieren, bringt Engel & Teufel eine ganz besondere Kreation auf den Grill: die „Wilde Chorizo Cheddar“. Diese Spezialität vereint würziges Wildfleisch, die feurigen Aromen einer Chorizo und cremigen Cheddar-Käse zu einem unverwechselbaren Geschmackserlebnis.

Ludwigs Grill setzt auf bewährte Qualität und Abwechslung: Neben der beliebten Käsekrakauer gibt es diesmal auch eine vegane Bratwurst, die nicht nur fleischlose Genießer begeistern dürfte.

„Am Tag der Bratwurst zeigt sich, wie abwechslungsreich und ideenreich unser Wochenmarkt ist. Ob klassisch, ausgefallen oder vegan – das zeigt, wie kreativ unsere Marktbeschickerinnen und -beschicker mit einem Klassiker wie der Bratwurst umgehen können.“ sagt Martin Rosmiarek, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde.

Das Wochenmarkt-Team freut sich auf viele hungrige Besucherinnen und Besucher und auf einen genussvollen Samstag mit Bratwurst in all ihren Facetten.

Bratwurst trifft Vielfalt – Bonner Wochenmarkt feiert den Internationalen Tag der Bratwurst am 16. August

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Die Agenda 2030 definiert wichtige Ziele für die nachhaltige Entwicklung. Auch der Wochenmarkt trägt seinen Teil zur Zielerreichung bei.

Ziel 17 der Agenda 2030 betont die zentrale Rolle von Partnerschaften – lokal, regional und global. Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nur im Miteinander. Auch im Wochenmarktgeschehen ist Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg: zwischen Kommunen, Erzeuger:innen, Veranstalter:innen, Verbraucher:innen – und vielen weiteren Akteur:innen.

Die Deutsche Marktgilde versteht sich seit ihrer Gründung als Brückenbauerin. Als Veranstalterin von Wochenmärkten bündeln wir die Interessen vieler Beteiligter und schaffen Strukturen, die langfristige Partnerschaften ermöglichen: mit Städten und Gemeinden, mit regionalen Händler:innen und mit Partnerfirmen, die neue Lösungen für Logistik und Digitalisierung mitbringen.

Erfolgreiche Wochenmärkte leben von vertrauensvoller Zusammenarbeit. Unsere sechs Niederlassungen in ganz Deutschland sind eng in kommunale Netzwerke eingebunden, arbeiten mit regionalen Organisationen zusammen und unterstützen lokale Initiativen.

Zukunftsfähige Märkte entstehen dort, wo Menschen gemeinsam an Lösungen arbeiten – für regionale Versorgung, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung. Ziel 17 der Agenda 2030 zeigt: Diese Zusammenarbeit ist keine Option, sondern Voraussetzung für nachhaltigen Wandel.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Maßnahmen zum Klimaschutz: Wie Wochenmärkte zu Ziel 13 der Agenda 2030 beitragen

Ziel 13 der Agenda 2030 fordert umfassende Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel – darunter Emissionsminderung, Bildung, Anpassung an Klimarisiken und gemeinschaftliches Handeln. Wochenmärkte können hierzu auf verschiedenen Ebenen beitragen – direkt im Alltag, lokal und niedrigschwellig:

Klimafreundliche Versorgung durch kurze Wege und regionale Produkte

Wochenmärkte bieten vor allem Lebensmittel aus der Region an. Das reduziert Transportemissionen und macht aufwändige Lieferketten oder energieintensive Kühlungen oft überflüssig. Laut einer Analyse des NDR entstehen beim Einkauf regionaler Freilandprodukte wie Tomaten fast bis zu zehnmal weniger CO₂-Emissionen als bei Produkten aus beheizten Gewächshäusern – rund 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilo statt 2,9 kg. Auch die Verpackung fällt häufig geringer aus oder entfällt ganz.

Nachhaltige Mobilität fördern

Die meisten Wochenmärkte befinden sich direkt in den Stadtteilen oder Ortskernen – gut erreichbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Das spart Autofahrten und senkt dadurch den CO₂-Ausstoß. Laut Guido Reinhardt vom Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu), der im Deutschlandfunk eine Studie zum ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln vorgestellt hat, kann die Autofahrt zum Supermarkt im Extremfall bis zu 30-mal mehr CO₂ verursachen als der Transport der Lebensmittel selbst – insbesondere, wenn nur kleine Mengen eingekauft werden.

Bewusstseinsbildung im Alltag

Wochenmärkte sind mehr als Verkaufsorte – sie sind Orte des Austauschs. Hier erfahren Kund:innen aus erster Hand, wie Produkte angebaut wurden, was Saisonalität bedeutet oder welche Methoden besonders bodenschonend sind. Dieser direkte Kontakt zu Erzeuger:innen fördert klimabewusstes Konsumverhalten und unterstützt Bildungsziele im Sinne der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, wie sie auch Ziel 13 fordert.

Stärkung lokaler Resilienz und regionaler Wirtschaftskreisläufe

Regionale Märkte reduzieren die Abhängigkeit von globalen Lieferketten – ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an klimabedingte Störungen. Lokale Wertschöpfung stärkt nicht nur die Wirtschaft vor Ort, sondern auch die Ernährungssicherheit im Angesicht wachsender Klima- und Versorgungsrisiken.

Förderung klimafreundlicher Anbaumethoden

Viele Betriebe, die auf Wochenmärkten verkaufen, setzen auf biologische oder regenerative Landwirtschaft. Regenerativen Praktiken reduzieren laut einer Studie von PwC Deutschland die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft um bis zu 30 % – und fördern zugleich Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität.

Fazit: Wochenmärkte sind nicht nur traditionsreiche Versorgungsformen – sie sind aktive Klimaschutzakteure. Sie zeigen, wie nachhaltiger Konsum, regionale Wirtschaft und klimaschonende Mobilität im Alltag miteinander verbunden werden können – konkret, regional und gemeinschaftlich.


Nachhaltiger Konsum und Produktion: Wie Wochenmärkte Ziel 12 der Agenda 2030 stärken

Weniger Abfall, mehr Bewusstsein – Wochenmärkte zeigen, wie nachhaltiger Konsum im Alltag gelingen kann. Damit unterstützen sie Ziel 12 der globalen Nachhaltigkeitsziele: den Wandel hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Abfall und Produktionsweisen.

Frische Lebensmittel direkt vom Erzeuger, meist saisonal und aus der Region – das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern reduziert auch Transportemissionen und Überproduktion. Auf Wochenmärkten wird oft nach Bedarf eingekauft – das hilft, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Ein großer Pluspunkt: Viele Marktstände ermöglichen den Einkauf ganz ohne Verpackung oder in mitgebrachten Behältern. So wird unnötiger Plastikmüll vermieden und das Bewusstsein für umweltfreundliches Konsumverhalten geschärft. Wer hier einkauft, erlebt Ressourcenschonung ganz konkret.

Auch die Produzent:innen selbst setzen oft auf umweltfreundliche Verfahren – ob im Anbau, in der Verarbeitung oder beim Transport. Kurze Lieferketten und transparente Herkunft tragen zur nachhaltigen Beschaffung bei – ein Aspekt, der auch für öffentliche Einrichtungen immer wichtiger wird.

Wochenmärkte sind damit echte Vorbilder für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster – direkt vor Ort, vielfältig und bewusst.

Nachhaltige Städte und Gemeinden: Wie Wochenmärkte zur Stadtentwicklung im Sinne von Ziel 11 beitragen

Wochenmärkte sind weit mehr als Orte des Einkaufens – sie sind lebendige Treffpunkte im Herzen unserer Städte und Gemeinden. Damit unterstützen sie das Ziel 11 der Agenda 2030: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten.

In einer Zeit wachsender Urbanisierung spielen wohnortnahe Versorgungsangebote eine zentrale Rolle. Wochenmärkte bieten genau das: kurze Wege, regionale Produkte und eine umweltfreundliche Alternative zum großflächigen Einzelhandel. Wer hier einkauft, stärkt nicht nur lokale Strukturen, sondern vermeidet auch lange Transportwege – ein Beitrag zu klimafreundlicher Stadtentwicklung.

Auch in sozialer Hinsicht leisten Wochenmärkte viel: Sie schaffen niedrigschwellige Begegnungsräume für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen. Ob beim Plausch am Gemüsestand oder beim gemeinsamen Kaffeetrinken – hier entsteht Gemeinschaft im öffentlichen Raum. Damit fördern Wochenmärkte das inklusive Miteinander, das Ziel 11 ausdrücklich fordert.

Und nicht zuletzt tragen sie zur Resilienz unserer Städte bei. Als flexible, anpassungsfähige Versorgungsform können sie auch in Krisenzeiten – etwa bei Lieferengpässen oder Energieknappheit – stabilisierend wirken. Wochenmärkte machen Städte menschlicher, widerstandsfähiger und lebenswerter.

Gesundheit und Wohlergehen: Wie Wochenmärkte zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 3 beitragen

Ob frisches Obst, saisonales Gemüse oder handwerklich hergestellte Lebensmittel – Wochenmärkte stehen für gesunde Ernährung und bewussten Konsum. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum dritten Ziel der globalen Nachhaltigkeitsagenda: Gesundheit und Wohlergehen für alle Menschen.


Ziel 3 der Agenda 2030 umfasst nicht nur den Zugang zu medizinischer Versorgung, sondern auch die Förderung eines gesundheitsbewussten Lebensstils. Wochenmärkte bieten hier wertvolle Impulse: Durch das vielfältige Angebot regionaler und frischer Produkte wird eine ausgewogene Ernährung unterstützt – eine der zentralen Säulen zur Vorbeugung chronischer Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Darüber hinaus fördern Wochenmärkte das soziale Miteinander und den Austausch in der Nachbarschaft – Aspekte, die sich nachweislich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Auch Informationsstände zu Themen wie Pflege, Bewegung oder Prävention, die regelmäßig Teil des Marktgeschehens sind, sensibilisieren für gesundheitliche Fragen und stärken das Bewusstsein für Vorsorge.

So werden Wochenmärkte zu lebendigen Orten, an denen nicht nur eingekauft, sondern auch Gesundheit gefördert wird – direkt im Alltag und mitten in der Gesellschaft.


Mehr zur Agenda 2030 finden Sie hier: 2030 Agenda

An Weiberfastnacht endet Verkauf auf dem Bonner Wochenmarkt früher

Wegen dem Karnevalstreiben in der Bonner Innenstadt endet der Verkauf auf dem Bonner Wochenmarkt an Weiberfastnacht - also am kommenden Donnerstag, den 27. Feb, - bereits um 13 Uhr. Um 14 Uhr müssen alle Verkaufsstände abgebaut sein.